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Rechenstand 2026 · Quellen und Annahmen transparent

Deutscher Rechneramtlich gerechnet

Erwerbsminderungsrente 2026 brutto und netto berechnen

Berechnen Sie eine modellhafte volle oder teilweise Erwerbsminderungsrente aus vorhandenen Entgeltpunkten, Zurechnungszeit, Zugangsfaktor und Rentenartfaktor. Das Tool prüft außerdem die amtlichen Hinzuverdienstgrenzen 2026 und KV/PV.

Zuletzt aktualisiert am 12. September 2026

Volle EM-Rente

Faktor 1,0

unter 3 Stunden Leistungsvermögen

Teilweise EM-Rente

Faktor 0,5

3 bis unter 6 Stunden

Maximaler Abschlag

10,8 %

36 Monate

Volle EM 2026

20.763,75 €

Hinzuverdienstgrenze

Rentenanspruch

EP
Jahre
EP
Monate

Grenzen und Leistungsvermögen 2026

Tabelle kann seitlich verschoben werden.

RentenartMindestgrenze/JahrLeistungsvermögenRentenartfaktor
Volle EM20.763,75 €unter 3 Stunden täglich1,0
Teilweise EM41.527,50 €3 bis unter 6 Stunden0,5

Stundenumfang bleibt entscheidend

Auch unter der Grenze muss die Arbeit zum festgestellten Leistungsvermögen passen. Seit 2024 ist regelmäßig eine sechsmonatige Arbeitserprobung möglich. Die Zurechnungszeit und der Bestandszuschlag werden verbindlich aus dem Versicherungskonto berechnet.

Erwerbsminderungsrente brutto

1.346,44 €

1.180,15 € nach KV/PV, vor Steuer

Zurechnungs-EP

10,50

Abschlag

10,8 %

Hinzuverdienstgrenze

20.764 €

Bestandszuschlag

0,0 %

Bisherige Entgeltpunkte25,0000
Punkte aus Zurechnungszeit10,5000
Zugangsfaktor10,8 %0,892
Rente vor Hinzuverdienst1.346,44 €
Hinzuverdienstkürzung− 0,00 €
Netto vor Steuer1.180,15 €

So nutzen Sie den Rechner

  1. 1Versicherungsdaten übertragenTragen Sie die für Erwerbsminderungsrente maßgebenden Werte aus Renteninformation, Bescheid oder Abrechnung ein.
  2. 2Rechenweg vergleichenDer Rechner wendet §§ 43, 59, 66, 67, 77 und 96a SGB VI auf Ihre Angaben an und trennt Voraussetzung, Rechengröße und Ergebnis.
  3. 3Ergebnis belegenPrüfen Sie den Modellwert anhand des Versicherungsverlaufs und lassen Sie einen verbindlichen Anspruch von der Deutschen Rentenversicherung feststellen.

Erwerbsminderungsrente: Rechtsgrundlage und Werte 2026

Die Modellrechnung folgt §§ 43, 59, 66, 67, 77 und 96a SGB VI in der am 12. September 2026 geltenden Fassung. Der Rentenartfaktor beträgt 1,0 oder 0,5, der Abschlag höchstens 10,8 %; 2026 liegen die Hinzuverdienstgrenzen bei 20.763,75 € und mindestens 41.527,50 €. Der ausgewiesene Betrag oder Termin ist deshalb auf das Kalenderjahr und die gewählte Rentenart bezogen. Eine Zahl aus einer Renteninformation darf nur in das Feld übernommen werden, das dieselbe Rechengröße bezeichnet.

Die zentrale Rechenregel lautet: Vorhandene EP plus EP aus der Zurechnungszeit mal Zugangsfaktor mal Rentenartfaktor mal 42,52 € ergeben die Monatsrente; 40 % des Verdienstes oberhalb der Grenze werden monatlich angerechnet. Bei gesetzlichen Renten wirken Entgeltpunkte, Zugangsfaktor, Rentenartfaktor und aktueller Rentenwert zusammen. Bei Steuer, Einkommen oder Beiträgen kommen eigenständige Regeln hinzu. Der Rechner weist diese Schritte getrennt aus, damit ein Freibetrag nicht versehentlich als Auszahlung verstanden wird.

Die maßgebenden Werte sind amtlich festgelegt und können sich zu unterschiedlichen Stichtagen ändern. Der aktuelle Rentenwert beträgt seit 1. Juli 2026 42,52 €. Steuerwerte gelten für das Kalenderjahr 2026, während persönliche Entgeltpunkte aus dem gesamten Versicherungsverlauf stammen. Nutzen Sie für eine andere Periode den damaligen Rechtsstand.

Die Tabelle zeigt die im Rechner verwendeten Grenzen. Sie ersetzt keine Prüfung des Versicherungskontos, denn Pflichtbeiträge, Anrechnungszeiten, Zurechnungszeit und Einkommen werden je nach Leistung unterschiedlich behandelt.

MerkmalWert oder Regel
Volle Erwerbsminderungunter 3 Stunden; Faktor 1,0
Teilweise Erwerbsminderung3 bis unter 6 Stunden; Faktor 0,5
Hinzuverdienst voll 202620.763,75 €
Hinzuverdienst teilweise 2026mindestens 41.527,50 €

Weitere Rechenschritte lassen sich mit dem Rentenrechner und dem Rentenpunkte-Rechner kontrollieren.

Rechenweg mit konkretem Beispiel

Bei 25 vorhandenen EP, 15 Jahren Zurechnungszeit mit 0,7 EP je Jahr und voller Erwerbsminderung entstehen 35,5 EP. Mit 10,8 % Abschlag gilt der Zugangsfaktor 0,892. Multipliziert mit Rentenartfaktor 1,0 und 42,52 € ergibt das rund 1.346 € Bruttorente vor Bestandszuschlag und Hinzuverdienst.

Ein Beispiel zeigt die Mathematik, beweist aber keinen Anspruch. Zwei Personen mit gleichem Alter oder gleicher Monatsrente können wegen Kindererziehung, Pflege, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Versorgungsausgleich oder ausländischer Zeiten verschiedene Ergebnisse erhalten. Maßgeblich ist der geklärte Versicherungsverlauf.

Ändern Sie bei einer Szenariorechnung jeweils nur eine Eingabe. Vergleichen Sie zuerst den Bruttowert, danach Abschlag oder Freibetrag und zuletzt Steuer oder Sozialbeiträge. Wenn mehrere Annahmen gleichzeitig wechseln, lässt sich eine Differenz nicht mehr eindeutig erklären.

Rundungen erfolgen erst für die Anzeige. Rentenversicherung und Finanzamt rechnen teilweise kalendermonatlich, mit persönlichen Entgeltpunkten auf vier Dezimalstellen oder mit vollen Euro. Kleine Abweichungen sind daher möglich; große Unterschiede sprechen für eine andere Leistungsart, fehlende Zeiten oder eine falsch eingeordnete Jahres- und Monatsangabe.

Für eine Ruhestandsplanung gehört der Ergebniswert neben Ausgaben und weiterer Vorsorge in den Rentenlücken-Rechner. Dort müssen alle Beträge dieselbe Kaufkraft und denselben Steuerstand verwenden.

Häufigster Fehler und richtige Abgrenzung

Der häufigste Fehler: Die Hinzuverdienstgrenze ist keine Erlaubnis, beliebig viele Stunden zu arbeiten. Auch unter 20.763,75 € kann der Anspruch entfallen, wenn die tatsächliche Tätigkeit dem festgestellten Leistungsvermögen von unter drei beziehungsweise unter sechs Stunden widerspricht.

Bruttorente, Zahlbetrag vor Steuer und verfügbares Netto sind drei verschiedene Größen. Auf die gesetzliche Rente können Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge entfallen; Einkommensteuer hängt vom gesamten steuerlichen Haushalt ab. Eine Betriebsrente oder Beschäftigung kann weitere Beiträge und einen höheren Grenzsteuersatz auslösen.

Auch Altersgrenze und Rentenbeginn sind nicht dasselbe. Eine Altersgrenze wird an einem persönlichen Datum erreicht; die laufende Rente beginnt bei rechtzeitigem Antrag regelmäßig zu einem Monatsanfang. Ein verspäteter Antrag, fehlende Wartezeit oder nicht geklärte Monate kann den tatsächlichen Beginn verändern.

Ein Freibetrag mindert nur die gesetzlich genannte Bemessungsgrundlage. Er ist keine pauschale Überweisung und darf nicht doppelt abgezogen werden. Bei der Grundrente wird Einkommen auf einen Zuschlag angerechnet; beim Rentenfreibetrag bleibt ein festgeschriebener Teil der Rente steuerfrei; bei der Betriebsrente betrifft der Freibetrag nur Krankenversicherungsbeiträge.

Prüfen Sie angrenzende Abzüge mit dem Rentensteuer-Rechner oder dem Krankenkassenbeitrag-Rechner.

Sonderfälle und Grenzen der Modellrechnung

Die Zurechnungszeit wird nicht frei gewählt, sondern vom Eintritt der Erwerbsminderung bis zur gesetzlichen Altersgrenze ermittelt und mit einem individuellen Durchschnitt bewertet. Bestandsrenten mit Beginn 2001 bis 2018 erhielten Zuschläge von 7,5 % oder 4,5 %; seit Dezember 2025 wird der Zuschlag in die persönliche Rentenberechnung integriert, wobei der bisherige Zahlbetrag geschützt ist.

Ausländische Versicherungszeiten können eine Wartezeit erfüllen, ohne deutsche Entgeltpunkte in gleicher Höhe zu erzeugen. Berufsständische Versorgung, Beamtenversorgung und private Verträge folgen anderen Satzungen. Übertragen Sie solche Ansprüche nicht als gesetzliche Rentenpunkte, sondern führen Sie sie als getrennte Einnahme.

Bei Ehegatten werden Rentenansprüche individuell berechnet. Steuer und bestimmte Einkommensanrechnungen können dagegen gemeinsame Werte verwenden. Ein gemeinsames Haushaltseinkommen verdoppelt Grenzen nur, wenn das Gesetz dies ausdrücklich vorsieht. Der Rechner fragt deshalb den Familienstand nur dort ab, wo er den gezeigten Rechenschritt verändert.

Teilrente, Versorgungsausgleich, Pfändung, Beitragserstattung und Übergangsrecht können den Zahlbetrag beeinflussen. Ebenso kann ein Hinzuverdienst rentenrechtlich unbegrenzt, aber steuer- und beitragspflichtig sein. Die Hinzuverdienst-Rechnung trennt diese Ebenen.

Bei einer gesundheitlichen Einschränkung gelten neben Zahlen auch medizinische und versicherungsrechtliche Voraussetzungen. Der EM-Renten-Rechner kann einen Bescheid deshalb nur überschlägig abbilden.

Unterlagen, Antrag und praktische Kontrolle

Nutzen Sie die aktuelle Rentenauskunft oder Renteninformation. Prüfen Sie Versicherungsnummer, Geburtsdatum, gespeicherte Entgeltpunkte und den ausgewiesenen Beginn. Lücken im Versicherungsverlauf sollten vor einer Entscheidung durch eine Kontenklärung geschlossen werden; dafür können Arbeitsverträge, Lohnnachweise, Ausbildungsbelege sowie Nachweise über Kindererziehung oder Pflege erforderlich sein.

Altersrenten werden nur auf Antrag gezahlt. Die Deutsche Rentenversicherung empfiehlt eine rechtzeitige Vorbereitung; bei geplanten Sonderzahlungen oder ungeklärten Auslandszeiten ist mehr Vorlauf sinnvoll. Bewahren Sie Eingaben, Ergebnis und Quellenstand gemeinsam auf, damit spätere Varianten nicht unbemerkt Werte aus verschiedenen Jahren mischen.

Für die Steuerrechnung benötigen Sie die Rentenbezugsmitteilung, Bescheide über Kranken- und Pflegeversicherung sowie Belege über weitere Einkünfte und abzugsfähige Aufwendungen. Eine Rentenzahlung im Dezember und eine Nachzahlung für frühere Jahre können steuerlich anders behandelt werden als zwölf gleich hohe Monatszahlungen.

Kontrollieren Sie die Größenordnung mit einer Gegenrechnung. Entgeltpunkte mal 42,52 € ergeben seit Juli 2026 die Monatsrente bei Zugangsfaktor und Rentenartfaktor 1,0. Weicht der Bescheid ab, prüfen Sie zuerst diese beiden Faktoren und die berücksichtigten Punkte.

Zusammenspiel mit Steuer, Krankenversicherung und Vorsorge

Die gesetzliche Rente ist für neue Rentner nur mit ihrem maßgebenden Besteuerungsanteil steuerpflichtig. Für Rentenbeginn 2026 sind es 84 %. Der steuerfreie Teil wird grundsätzlich im Folgejahr als Eurobetrag festgeschrieben. Spätere Rentenerhöhungen erhöhen daher regelmäßig den steuerpflichtigen Betrag.

Pflichtversicherte Rentner tragen aus der gesetzlichen Rente die Hälfte des allgemeinen Krankenversicherungsbeitrags einschließlich der Hälfte des Zusatzbeitrags; den Pflegebeitrag tragen sie grundsätzlich allein. Betriebsrenten haben eine andere Beitragslogik. Dort beträgt der KV-Freibetrag 2026 monatlich 197,75 €, während die Pflegeversicherung nicht denselben Freibetrag nutzt.

Wer neben der Rente arbeitet, muss Rentenrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung separat prüfen. Seit 2023 gibt es für Altersrenten keine Hinzuverdienstgrenze. Seit 1. Januar 2026 kann nach Erreichen der Regelaltersgrenze begünstigter Arbeitslohn bis 2.000 € pro Monat als Aktivrente steuerfrei bleiben; die Sozialversicherungspflicht ändert sich dadurch nicht.

Private Sparpläne und Entnahmen lassen sich mit dem ETF-Sparplan-Rechner und dem Entnahmeplan-Rechner ergänzen. Rechnen Sie dabei nominale Werte und heutige Kaufkraft nicht zusammen.

Rechtsstand 2026 und spätere Änderungen

Diese Seite verwendet den Rechtsstand vom 12. September 2026. Der aktuelle Rentenwert kann jeweils zum 1. Juli angepasst werden; Rechengrößen, Beitragsbemessungsgrenzen und Steuerfreibeträge ändern sich regelmäßig zum 1. Januar. Ein Ergebnis für 2026 darf daher nicht unverändert auf 2025 oder 2027 übertragen werden.

Gesetzentwürfe und politische Ankündigungen werden nicht eingerechnet. Maßgeblich sind verkündete Gesetze, Verordnungen und amtliche Werte. Bei einer rückwirkenden Änderung kann ein Bescheid später angepasst werden; prüfen Sie dann Übergangsregel und Geltungszeitraum statt nur das Veröffentlichungsdatum.

Die Deutsche Rentenversicherung entscheidet über Wartezeit, persönliche Entgeltpunkte, Rentenart und Zahlbetrag. Das Finanzamt entscheidet über die Einkommensteuer. Krankenkasse und Pflegekasse stellen Beitragspflicht und Beitragshöhe fest. Diese Zuständigkeiten erklären, warum ein einzelner Rechner keinen verbindlichen Gesamtbescheid erzeugen kann.

Vor einem unwiderruflichen Rentenantrag, einer größeren Sonderzahlung oder einer Kapitalauszahlung sollten Sie eine aktuelle Auskunft einholen. Dokumentieren Sie die verwendeten Annahmen und vergleichen Sie nach Erhalt des Bescheids jede Ergebniszeile mit dem passenden amtlichen Wert.

Häufige Fragen

Wie wird die Erwerbsminderungsrente berechnet?
Aus persönlichen Entgeltpunkten einschließlich Zurechnungszeit, Zugangsfaktor, Rentenartfaktor 1,0 oder 0,5 und aktuellem Rentenwert.
Wie hoch ist der maximale Abschlag?
Der Abschlag beträgt 0,3 Prozent je maßgebendem Monat und ist bei Erwerbsminderungsrenten grundsätzlich auf 10,8 Prozent begrenzt.
Wie viel darf ich bei voller EM-Rente 2026 verdienen?
Die jährliche Grenze beträgt 20.763,75 Euro. Zusätzlich muss die Tätigkeit zum festgestellten zeitlichen Leistungsvermögen passen.
Welche Grenze gilt bei teilweiser EM-Rente?
2026 beträgt die Mindesthinzuverdienstgrenze 41.527,50 Euro; die persönliche Grenze kann abhängig vom früheren Einkommen höher sein.
Was ist die Zurechnungszeit?
Sie behandelt die Zeit vom Eintritt der Erwerbsminderung bis zur gesetzlichen Altersgrenze für die Rentenberechnung so, als wären weitere Zeiten zurückgelegt worden.
Kann ich eine Beschäftigung ausprobieren?
Seit 2024 ist regelmäßig eine sechsmonatige Arbeitserprobung möglich. Informieren Sie den Rentenversicherungsträger vor Aufnahme oder Ausweitung der Arbeit.

Quellen & Rechtsgrundlagen

Unverbindliche Modellrechnung nach Rechtsstand 12. September 2026; maßgeblich sind Versicherungsverlauf und Bescheid der zuständigen Stelle.

RentenrechnerIhre monatliche Bruttorente ergibt sich aus einer einzigen Formel: Entgeltpunkte × Zugangsfaktor × Rentenartfaktor × aktueller Rentenwert. Der Rechner setzt Ihre Zahlen ein, zieht Kranken- und Pflegeversicherung sowie die Einkommensteuer ab und zeigt, was nach Inflation an Kaufkraft übrig bleibt.Rechner öffnenRentensteuerBerechnen Sie den steuerpflichtigen Rentenanteil, den modellhaften Rentenfreibetrag und die Einkommensteuer 2026 nach Abzug von KV/PV. Rentenbeginn, weitere Einkünfte und Einzel- oder Zusammenveranlagung werden getrennt berücksichtigt.Rechner öffnenHinzuverdienst zur RenteBerechnen Sie, wie Altersrente oder Erwerbsminderungsrente mit Arbeitslohn zusammenspielt. Das Tool trennt Rentenkürzung, Einkommensteuer, Sozialabgaben und die seit 1. Januar 2026 geltende Aktivrente von bis zu 2.000 € je begünstigtem Monat.Rechner öffnenGrundrenteSchätzen Sie den Grundrentenzuschlag aus Grundrentenzeiten, Bewertungszeiten und durchschnittlichen Entgeltpunkten. Die Einkommensanrechnung 2026 wird für Alleinstehende und Paare mit den amtlichen Grenzen separat gezeigt.Rechner öffnenRenteneintrittBerechnen Sie aus Geburtsdatum und Versicherungsjahren die möglichen Starttermine für Regelaltersrente, 45-Jahre-Rente, vorzeitige Rente nach 35 Jahren und Altersrente für schwerbehinderte Menschen. Das Ergebnis zeigt Altersgrenze, Monatsbeginn und möglichen lebenslangen Abschlag getrennt.Rechner öffnenKrankenkassenbeitrag-RechnerDer Krankenkassenbeitrag-Rechner ermittelt Kranken- und Pflegebeitrag aus Status, Einkommen, Zusatzbeitrag und Kindern.Rechner öffnen

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