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Haushaltsplan-Vorlage für Excel kostenlos
Mit der Haushaltsplan-Vorlage planen Sie Einnahmen und Ausgaben für alle zwölf Monate im Voraus. Monats- und Jahressummen sowie der freie Betrag berechnen sich automatisch.
Zuletzt aktualisiert am 13. September 2026
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Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse, ohne Wasserzeichen. Frei nutzbar, auch gewerblich.
Was die Vorlage kann
- Zwölf Monate nebeneinander vergleichen
- Getrennte Bereiche für Einnahmen und Ausgaben
- Typische Haushaltskategorien vorbereitet
- Monats- und Jahressummen automatisch
- Freier Betrag je Monat und für das Gesamtjahr
- Drucklayout auf eine Seitenbreite optimiert
Haushaltsplan und Haushaltsbuch unterscheiden
Ein Haushaltsplan blickt nach vorn. Sie tragen erwartete Einnahmen und Ausgaben für Januar bis Dezember ein und sehen, in welchen Monaten Geld fehlt oder übrig bleibt. Das Haushaltsbuch dokumentiert dagegen tatsächliche Zahlungen im laufenden Monat. Beide Methoden ergänzen sich.
Die Excel-Datei enthält vorbereitete Positionen für Nettoeinkommen, Leistungen, Wohnen, Energie, Lebensmittel, Mobilität, Versicherungen, Gesundheit, Kinder, Freizeit, Kommunikation, Kleidung, Sparen und Sonstiges. Jede Zeile bildet automatisch die Jahressumme. Unter den Bereichen stehen Summe der Einnahmen, Summe der Ausgaben und der freie Betrag.
Für die spätere Ist-Erfassung laden Sie zusätzlich die Haushaltsbuch-Vorlage herunter. So können Sie Plan und Wirklichkeit regelmäßig vergleichen, ohne die ursprüngliche Jahresplanung zu überschreiben.
Jährliche und unregelmäßige Kosten einplanen
Tragen Sie monatliche Festkosten direkt in den jeweiligen Monaten ein. Jährliche Versicherungen, Wartungen, Vereinsbeiträge, Urlaub oder Geschenke gehören in den Monat ihrer Fälligkeit. Wenn Sie dafür monatlich sparen, steht der Rücklagenbetrag zusätzlich in der Zeile „Sparen/Rücklagen“. Die spätere Zahlung entnehmen Sie dieser Rücklage.
Planen Sie variable Kosten anhand mehrerer vergangener Monate. Ein einziger niedriger Wert führt schnell zu einem zu optimistischen Budget. Für Energie, Lebensmittel und Mobilität kann ein Sicherheitspuffer sinnvoll sein. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld sollten erst dann als verfügbar gelten, wenn Anspruch und Höhe hinreichend sicher sind.
Der freie Betrag ist Einnahmen minus Ausgaben. Er ist kein automatisches Sparziel, solange unregelmäßige Kosten und Notfallreserve fehlen. Bei einem negativen Wert können Sie sehen, ob einzelne Ausgaben verschoben werden können oder eine Rücklage aus besseren Monaten nötig ist.
Budgetentscheidungen mit Szenarien treffen
Speichern Sie Kopien für verschiedene Szenarien, etwa „aktuell“, „Teilzeit“ und „neue Wohnung“. So bleibt sichtbar, welche Annahme den größten Unterschied verursacht. Eine prozentuale Gehaltsänderung berechnen Sie mit dem Prozentrechner; das erwartete Netto liefert der Brutto-Netto-Rechner.
Bei einer Kreditrate sollte nach allen Lebenshaltungskosten noch eine belastbare Reserve bleiben. Testen Sie Rate und Laufzeit im Kreditrechner und übertragen Sie die Rate anschließend in jeden betroffenen Monat. Ein positiver Jahreswert reicht nicht, wenn einzelne Monate nicht finanziert sind.
Überarbeiten Sie den Haushaltsplan bei größeren Änderungen und mindestens einmal jährlich. Die Datei arbeitet lokal, enthält keine Makros und überträgt keine Daten. Da Einkommens- und Ausgabenangaben sensibel sind, sollten Sie die ausgefüllte Arbeitsmappe geschützt speichern.