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Einnahmen-Ausgaben-Vorlage für Excel kostenlos
Diese einfache Excel-Vorlage erfasst Einnahmen und Ausgaben in einer fortlaufenden Liste und wertet sie nach Monaten aus. Sie eignet sich für Vereine, Projekte, Nebentätigkeiten und private Übersichten.
Zuletzt aktualisiert am 13. September 2026
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Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse, ohne Wasserzeichen. Frei nutzbar, auch gewerblich.
Was die Vorlage kann
- 500 vorbereitete Buchungszeilen
- Laufender Saldo nach jeder Zahlung
- Kategorien per Dropdown auswählen
- Automatische Monatsauswertung für ein gewähltes Jahr
- Belegnummern und Notizen dokumentieren
- Für private und einfache betriebliche Übersichten
Eine klare Liste für alle Zahlungen
Die Vorlage trennt Datenerfassung und Auswertung. Im Blatt „Buchungen“ steht jede Zahlung in einer eigenen Zeile. Datum, Belegnummer, Kategorie und Beschreibung stellen den Bezug her; Einnahme und Ausgabe werden bewusst in getrennte Spalten eingetragen. Der laufende Saldo zeigt sofort, wie sich jede Buchung auswirkt.
Im Blatt „Monatsübersicht“ wählen Sie das Auswertungsjahr. Die Datei summiert Einnahmen und Ausgaben von Januar bis Dezember und berechnet das jeweilige Monatsergebnis. So lassen sich saisonale Schwankungen und Monate mit besonderem Finanzierungsbedarf erkennen.
Die Datei enthält keine steuerlichen Automatismen. Für eine formale Einnahmenüberschussrechnung mit Umsatzsteuerfeldern und betrieblichem Anteil nutzen Sie die EÜR-Vorlage. Für einen privaten Haushalt mit zwölf getrennten Monatsblättern passt die Haushaltsbuch-Vorlage.
Buchungen vollständig und konsistent erfassen
Legen Sie vor dem Start fest, was die Liste abbilden soll: ein Bankkonto, ein Projekt oder alle Zahlungsmittel gemeinsam. Bei mehreren Konten vermeiden Sie Doppelzählungen, indem Sie interne Umbuchungen kennzeichnen oder aus der Einnahmen-Ausgaben-Sicht auslassen. Einnahmen werden positiv in der Einnahmenspalte, Ausgaben positiv in der Ausgabenspalte erfasst.
Verwenden Sie Kategorien über den gesamten Zeitraum konsistent. Wenn dieselbe Ausgabe einmal als „Büro“ und später als „Sonstiges“ erscheint, wird ein Vergleich wenig aussagekräftig. Für eine feinere Auswertung können Sie die hinterlegte Kategorienliste in Ihrer Kopie anpassen.
Ein regelmäßiger Abgleich mit Kontoauszügen und Kassenbestand deckt Lücken auf. Filtern Sie die Tabelle nach Datum, Belegnummer oder Kategorie. Da keine Makros enthalten sind, bleibt die Arbeitsmappe transparent und lässt sich in gängigen Tabellenprogrammen prüfen.
Monatsergebnisse sinnvoll interpretieren
Ein negativer Monat muss kein strukturelles Defizit sein, wenn eine jährliche Rechnung oder Anschaffung anfällt. Verteilen Sie solche Kosten gedanklich auf die Nutzungsperiode und betrachten Sie das Gesamtjahr. Umgekehrt kann ein positiver Monat täuschen, wenn fällige Zahlungen noch fehlen.
Für betriebliche Entscheidungen ist der Zahlungssaldo nicht dasselbe wie Gewinn oder steuerpflichtiges Einkommen. Abschreibungen, Forderungen, Verbindlichkeiten, Umsatzsteuer und Privatvorgänge können anders behandelt werden. Die Vorlage liefert eine Liquiditätssicht und unterstützt die Vorbereitung, ersetzt aber keine Buchführung oder Beratung.
Wenn ein Überschuss verzinst angelegt werden soll, vergleichen Sie Szenarien im Tagesgeld-Rechner oder Zinseszins-Rechner. Eine geplante Finanzierung lässt sich mit dem Kreditrechner gegen die historischen Monatssalden testen.